Die guten Geister von Zehdenick

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Veranstaltungstipps...(mehr im Kalender)
14.Dezember.2017, Donnerstag 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Der verlorene Engel Film
Freitag, 15. Dez. 2017 / 9:30 Uhr Schulen

Film & Gespräch zur laufenden Ausstellung BARLACH & RANDO

DDR 1965-1966/1971, Spielfilm, sw, 60 Minuten
Englischer Titel: The Lost Angel

Sonstiger Titel: Ein Tag im Leben des Bildhauers Ernst Barlach; Künstler

Produktionsland Deutsche Demokratische Republik (DDR)

Produktion DEFA-Studio für Spielfilme

Filmart Spielfilm / Herst J/Freigabe von1966 / Herst J/Freigabe bis1971 / Premiere Datum 22.04.1971

Anlaufdatum: 23.04.1971 / Literarische VorlageFühmann, Franz: "Das schlimme Jahr", Novelle

Regie: Kirsten, Ralf / Drehbuch: Freitag Manfred, Kirsten Ralf, Nestler Joachim / Kamera: Neumann, Claus /

Schnitt: Carow Evelyn, Zweig Ursula / Ton: Gutschmidt Georg, Witt Günter / Dramaturg: Wischnewski Klaus /

Szenenbild: Poppe, Hans / Kostüm: Löffler, Elli-Charlotte / Maske: Funk Ulla, Hermstein Günter / Regieassistenz/ Co-Regie: Simon Rainer, von Dahlen Ree / Darsteller: Acker, Berko (Freund des Mädchens) / Alverdes, Gerd(Pfarrer), Düren, Fred (Barlach), Hubert, Gerhard (SA-Mann), Jurgons, Gerd (SA-Mann), Klein, Erik S. (Kutscher)

Klubsch, Theodor (Kantor), Kraus, Agnes (Alte Frau), Lendrich, Walter (Taxifahrer), Leonhardt, Uwe (Junge von Barlach), Michaelsen, Christa (Organistin), Paustian, Karl (Hirte), Pelikowsky, Erika (Frau Barlach), Schenk, Frank (Bräutigam), Schirmer, Carola (Mädchen), Unger, Gerd (Trommlerjunge), Wenzel, Heidemarie (Braut)

DEFA-Fotograf: Dietrich, Peter; Kroiss, Herbert ; Komponist: Asriel, Andre

Ernst Barlach, einer der bedeutendsten Bildhauer dieses Jahrhunderts, lebt gesellschaftlich fast völlig isoliert in seinem Haus bei Güstrow. Der Film gestaltet einen Tag in seinem Leben, den 24. August 1937. Ein Tag der Selbstverständigung und kritischen Selbstanalyse. Anlass ist der Diebstahl seines "Schwebenden Engels" aus dem Dom zu Güstrow in der Nacht zuvor. Barlachs Reflexionen umfassen das zurückliegende Jahr. Sein Werk wurde als "entartete Kunst" deklariert, größtenteils beschlagnahmt und vernichtet, auch seinem Ehrenmale für die Opfer des Weltkrieges. Ihn selbst zwang man, "freiwillig" aus der Akademie der Künste auszutreten. "Wissen meine Figuren

mehr als ich" fragt sich Barlach. Er erkennt, dass es nicht ausreichte, sich nicht mit den Nazis zu arrangieren, dass er etwas gegen sie hätte tun müssen. Für ihn ist es zu spät. Die Schmähungen haben seine Gesundheit untergraben, seine Kraft erschöpft.
Der Film wurde bereits 1966 gedreht und in der Folge des 11. Plenums verboten.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)

DEFA – STIFTUNG - Chausseestraße 103 / 10115 Berlin / +49 (0) 30 - 2 46 56 21 01/ www.defa-stiftung.de

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15.Dezember.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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16.Dezember.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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17.Dezember.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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22.Dezember.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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23.Dezember.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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25.Dezember.2017, Montag 16:00 Uhr - 18:30 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
1. Weihnachtstag Klassisches Weihnachtskonzert
INGO DANNHORN Piano Solo

„Meine Freunde, die Pianisten, bilden ein kurioses Völkchen“ sagt die Musik- und Kulturkritikerlegende Klaus Geitel. Es kommt quasieinem musikalischen Ritterschlag gleich, wenn er auf einen Künstler aufmerksam wird: „Sensibelst auf den Klang, den inneren Gehaltlauschend“ sagt er über den Pianisten INGO DANNHORN, als er ihn bei einem seiner großen Wettbewerbserfolge in Australien, beim Sydney International Piano Competition, spielen hörte - zu dessen Preisträgern INGO DANNHORN seitdem zählt.

„Meine Freunde, die Pianisten, bilden ein kurioses Völkchen“ sagt die Musik- und Kulturkritikerlegende Klaus Geitel. Es kommt quasi einem musikalischen Ritterschlag gleich, wenn er auf einen Künstler aufmerksam wird: „Sensibelst auf den Klang, den inneren Gehalt lauschend“ sagt er über den Pianisten INGO DANNHORN, als er ihn bei einem seiner großen Wettbewerbserfolge in Australien, beim Sydney International Piano Competition, spielen hörte - zu dessen Preisträgern INGO DANNHORN seitdem zählt.

Schon früh erhält INGO DANNHORN Klavierunterricht, bevor er von Prof. Anton Czjzek, einem Schüler des legendären Pädagogen Bruno Seidlhofer, entdeckt und sofort in dessen Hochbegabtenklasse am Salzburger Mozarteum aufgenommen wird. Seinen ersten öffentlichen Soloklavierabend gibt er mit zwölf.

Sein Studium an der Hochschule für Musik in München bei Margarita Höhenrieder schließt er einstimmig „mit Auszeichnung“ ab, es folgen Meisterklassen bei Gerhard Oppitz, Noël Flores und Gitti Pirner. Vertiefende Inspiration holt er sich durch zahlreiche Meisterkurse u.a. bei Bruno Leonardo Gelber, Peter Lang, Tatjana Nikolajewa, Dieter

Zechlin, Jacob Lateiner, Elza Kolodin, Karl-Heinz Kämmerling, Aquiles Delle-Vigne und Rudolf Kehrer. Ingo Dannhorn konzertierte in Musikzentren und berühmten Sälen wie dem Münchner Herkulessaal, dem Großen Saal des Musikvereins Wien, im Seoul Opera House oder der Eremitage St. Petersburg. Als Preisträger des international renommierten Beethoven-Wettbewerbs in Wien, des Sydney International

Piano Competition sowie der internationalen Klavierwettbewerbe in Salzburg, Wien, Senigallia und Ettlingen liegt INGO DANNHORNs Schwerpunkt deutlich auf klassischer Literatur, vor allem auf Mozart und Beethoven. Aber auch zeitgenössische Werke von Moritz Eggert oder Luciano Berío stehen auf seinem Programm, sowie Kammermusik und Lied. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet INGO DANNHORN an zahlreichen internationalen Hochschulen

und ist Professor für Klavier er an der koreanischen Eliteuniversität Yonsei in Seoul. Gerhard Oppitz zählt ihn zu den „bemerkenswertesten Pianisten seiner Generation, mit fabelhaften manuellen Fähigkeiten und einer idealen Kombination aus Intelligenz und ausgeprägter Sensibilität für

klangliche Valeurs.“ Es ist genau diese Kunst, die Klaus Geitel an INGO DANNHORN in Australien bereits erkannt und entsprechend gewürdigt hat. Das, was für INGO DANNHORN charakteristisch ist: Er brilliert durch höchste

Feinfühligkeit und perfektes künstlerisches Handwerk. Oder anders ausgedrückt, Klaus Geitel zitierend:

„(…) INGO DANNHORN schlägt sich mit höchstem Fingerspitzengefühl seinen Weg durchs Repertoire.“

Und er verleiht ihm damit den Ritterschlag „(…) der höchsten Aufmerksamkeit wert.“

Traditionell für Sie, unsere Gäste, am 1. Weihnachtstag den 25.12.2017

um 16:00 Uhr.



Sie sind herzlich zu diesem Konzert eingeladen.

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29.Dezember.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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02.Februar.2018, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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03.Februar.2018, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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