Die guten Geister von Zehdenick

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Veranstaltungstipps...(mehr im Kalender)
19.November.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

Weitere Informationen
19.November.2017, Sonntag 16:00 Uhr - 18:30 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
MOJO MAKERS / Dänemark Blues / R´n´B /Rock
Toure 2017 - The Devil´s Backbone

Kasper Osman (lead voc, g), Kristian Hoffmann (lead g), Kristian Bast (b), Morten Hæsum (dr, perc)

Die Mojo Makers sind DIE junge Bluesentdeckung aus Dänemark. Sie vereinen den Klang und die Inspiration der alten Bluesmasters mit tiefstem 70er Soul, R´n´B und Rock.

Die Mojo Makers überschreiten die Grenzen der Genres mit einem soliden Hard-Rock Rhythmus. Ihr Debütalbum „Wait Till The Morning“ wurde 2013 europaweit von den Medien gefeiert und gilt als eines der besten Bluesalben des Jahres. Jetzt legt die Band ihr zweites Album „Devils Hands“ vor. Auch hier zeigt der charismatische Leadsänger und Gitarrist Kasper Osman die gesamte Bandbreite seines Könnens, seine tiefenschwarze Stimme trägt die Band durch einen wilden Mix aus Rock, Jazz und Gospel mit starken Blueswurzeln. Immer mehr drängt sich der Vergleich zu den „Doors“ auf, ohne dass die Mojo Makers ihren eigenen Stil verlieren. Dass die Produktion aus Dänemark stammt ist dabei umso erstaunlicher – „Devils Hands“ klingt wie eine Delta Produktion - wo farbige Musiker den Blues mit der Muttermilch aufgenommen haben - die sie durch gekonnte Rockeinflüsse so weit veredeln, dass das Album sich nahtlos an die großen 70er Blues/Rockalben anschließt. Stücke wie „Man Fire Soul“ könnten auch aus der Feder von Led Zeppelin stammten oder „Naja“ aus dem Katalog der Doors.

Die Band zementiert mit „Devils Hands“ ihren Status als eine der großen Blueshoffnungen, produktionstechnisch zaubern die Mojo Makers ein Album, das nicht besser klingen könnte, wuchtig, rau bis zart entspannt. Fast scheint es, dass hier Voodoo-Mächte am Werke waren. Das zweite Album der MOJO MAKERS verzaubert schon während des ersten Hörens. Leidenschaftlich vorgetragener Blues-Rock mit R&B, Soul, Funk und Gospel-Anteilen, von einer mit allen Wassern gewaschenen Band, die sich tief in der Bluesrock-Tradition der späten Sechziger bzw. frühen bis mittleren Siebziger Jahre verwurzelt sieht.

Mojo Makers können düster klingen, aber auch Gas geben - über allem schwebt die Stimmgewaltigkeit von Kasper Osman, die rau, schmutzig aber auch inbrünstig klingt, dazu der fette Hammond Sound von Lars Riis, der auch ganz feinfühlig klingen kann und die fetzigen, jaulenden Gitarren von Kristian Hoffman, der perkussive Rhythmus von Morten Hasum und der wuchtige Bass von Kristian Bast.

Mojo Makers machen sich auf, den Blues neu zu beleben und greifen dabei tief in die Blütezeit des Bluesrocks der 70er Jahre, klingen aber nicht verstaubt, sondern haben jetzt schon die zeitlose Note. Eine junge Ausnahmeband in Genre Blues Rock, deren Musiker das Talent und das Können haben, es nach ganz oben zu schaffen.

Presse:

Bluesnews: „Was die Mojo Makers bereits nahezu perfekt drauf haben: Sie erzeugen durch ihr Zusammenspiel und die oft sparsamen Arrangements häufig eine hypnotische Wirkung.“

Musix: „….klassischer und doch zeitgemäßer Bluesrock vom Feinsten…“

eclipsed 7/10: „Die dänischen Mojo Makers verpassen der Musik ihrer Vorbilder allerdings eine kräftige Prise Rock und Soul aus den 70ern und servieren mit ihrem zweiten Album elf Stücke, zu denen mit dem Funk-angehauchten „Naja“ sogar eine bestens tanzbare Nummer gehört.“

Neue Osnabrücker Zeitung: „Ohne Zweifel nehmen die jungen Musiker eine Ausnahmestellung im Genre Blues-Rock ein und haben mit ihrem zweiten Werk den Weg nach ganz oben geebnet.“

Märkische Oderzeitung: „Abwechslungsreicher Bluesrock mit ordentlich Alternative- und Gospelanleihen. … Wohltuend abgespeckte Musik. Die 70er lassen grüßen. Im Vorprogramm der White Stripes wären die Jungs von den Mojo Makers gut aufgehoben.“

Bluesnews: „So was macht schlicht Freude und so sei „New Way“ nicht nur Boogie- und Blues-Piano-Fans sehr ans Herz gelegt“

Good Times: „Wer sich in Devil`s Hands versenkt, entdeckt viel musikalische Schönheit.“

wortschlaghammer.com: „Ein großartiges Blues-Rock-Album mit jeder Menge Attitüde von einer jungen Band aus Dänemark, die noch eine große Zukunft vor sich hat. Mehr davon, bitte!“

Nach ihren großen Erfolg im Februar 2015 in der Klosterscheune Zehdenick, freuen wir uns die vier Blues-Herren aus Copenhagen mit neuen Songs begrüßen zu dürfen.

www.mojomakers.dk / E-Mail: mojomakers@hotmail.com

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
22.November.2017, Mittwoch 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Ernst Barlach Mystiker der Moderne Film
Donnerstag, 23. November 2017 / 9:30 Uhr Schulen

Film & Gespräch zur laufenden Ausstellung BARLACH & RANDO

2007, 44 Min., farbig & sw

Regie: Bernd Boehm

Produktion für arte, NDR / Erstausstrahlung 2007 arte und NDR

Barlach-Zitate gesprochen von Mario Adorf.

Wir begrüßen zum anschließenden Filmgespräch den Regisseur Bernd Boehm ganz herzlich.

"Es gibt nur zwei Rassen, die geistige und die ungeistige", sagte der Bildhauer Ernst Barlach (1870-1938). Seine Werke wurden während des Dritten Reichs von den Nationalsozialisten zur "entarteten Kunst" deklariert und zum Teil vernichtet. Die Dokumentation porträtiert den Künstler, der in seinem Werk dem Menschen mit seinen kleinen, unbedeutenden Gesten nahe kommt und damit Antworten auf die Fragen seiner Zeit sucht.

Ernst Barlach ist einer der berühmtesten deutschen Künstler der klassischen Moderne und seine Werke sind weltweit in den großen Sammlungen zur Kunst des 20. Jahrhunderts vertreten. Den radikalen Veränderungen seiner Zeit begegnete der Bildhauer, Zeichner und Schriftsteller mit dem schlichten "Bild vom Menschen" und artikulierte unermüdlich die Frage nach den Grundwerten unserer Existenz. Sein Werk ist von den historischen, politischen und gesellschaftlichen Einflüssen seiner Zeit nicht zu trennen, dennoch gelang es Barlach, Werke zu schaffen, die auch heute noch aktuelle Bedeutung haben.

Diese Idee greift der Film von Bernd Boehm auf. Er zeigt Barlach und vor allem die Werke Barlachs vor dem Hintergrund ihrer historischen und gesellschaftspolitischen Bezüge. Dabei reflektiert er die Entwicklung des Künstlers von seinen Studienjahren Ende des 19. Jahrhunderts in Dresden und Paris bis zu seinem Tod in der Zeit des deutschen Nationalsozialismus. Im Dritten Reich galt seine Kunst als entartet und wurde zum Teil vernichtet.

Die fotografische Inszenierung und Kameraführung präsentieren die Werke Barlachs in einem zeitgemäßen und modernen Licht. Die Bildästhetik von Bernd Boehm rückt die Figuren von Ernst Barlach ins 21. Jahrhundert. Ernst Barlach als "Mystiker der Moderne" versuchte, den Zustand des inneren Menschen zu spiegeln und als Geheimnis in der äußeren Welt zu behaupten.

BERND BOEHM BERLIN

Willkommen bei BERND BOEHM BERLIN, Film & Fernsehproduktion.Wir produzieren hochwertige Dokumentarfilme für das Fernsehen sowie Musikvideos und Imagefilme. Regie führt bei allen Produktionen der Hamburger Fotograf und Regisseur Bernd Boehm.

BIOGRAPHIE BERND BOEHM

Kunststudium in Hamburg, Tätigkeit als Fotograf, 1980er bis 2005 in den USA für internationale Kunden tätig, u.a. Fotoproduktionen, Werbe- und Imagefilme, daneben Musikvideos und Kurzdokumentationen u.a. gemeinsam mit Paul Morrissey

Porträt über die Künstlerin Veruschka von Lehndorff; auf arte/ZDF Mai 2005 "Veruschka – Inszenierung (m)eines Körpers", vertreten auf: Filmfestspiele Venedig 2005, Sektion "Orizzonti" und Filmfestivals Mar Del Plata, Argentinien

Porträt über den Künstler Ernst Barlach; auf arte/NDR Oktober 2006 "Ernst Barlach – Mystiker der Moderne", vertreten auf den Filmfestspielen in Montreal, Kanada

Arbeiten an einem umfassenden Foto-Band über die Plastiken von Ernst Barlach



www.berndboehmberlin.de / www.havelstudios.de

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877



Weitere Informationen
24.November.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

Weitere Informationen
25.November.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

Weitere Informationen
26.November.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

Weitere Informationen
26.November.2017, Sonntag 16:00 Uhr - 18:30 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Bágyi Balázs New Quartet / Ungarn Weltmusik, Folk, Jazz
Soso Lakatos (sax), Dezső Oláh (p), Péter Oláh (b), Balázs Bágyi (dr, perc)

Péter Pallai, Jazzkritiker

Schlagzeuger und Komponist Balázs Bágyi ist einer der angesehensten Musiker der ungarischen Jazzszene, die heute international tätig ist und in den letzten zwei Jahrzehnten seine eigenen Bands leitet. Als Mitglied von verschiedenen Bands schafft er fast in allen Genres Musik, sein einzigartiger melodischer Stil, der Schlagzeug spielt, gibt ein komplexes Musikerlebnis. Er hat die USA mehrmals besichtigt, und er ist der einzige ungarische Jazzmusiker, der regelmäßig in China spielt. Sein früheres Quartett, das von 2004 - 2011 bestand, war eine sehr wichtige Band auf dem ungarischen etno-jazz eine Weltmusikszene. Die Musik seines neuen Quartetts enthält weniger den Folk - Hintergrund, klingt aber wie der heutige reine Akustik - Jazz auf der Basis von Post - Bop - Elementen. Seine Partner sind die besten Spieler der jungen Generation aus Budapest, als Saxophonist Soso Lakatos, der sein Diplom in Amsterdam studierte und erhielt den klassisch ausgebildeten Junior Prima mit dem Pianisten Dezső Oláh und Péter Oláh, einem der besten Bassisten in Mitteleuropa . In den letzten Jahren spielte die Band auf vielen europäischen Jazz-Festivals (Bansko Jazz Festival, Nisville, Mosaic Jazz Fest Sibiu, Sarajevo Winter, Petrovac Jazz Festival, Skopje Sommer Festival, Jazz Juniors Krakau) und spielte bei einigen wirklich berühmten Jazzclubs wie Gut (Agharta Jazz Club Prag, B-Flat Berlin). Im Jahr 2016 ihr Album Hommage an Shakespeare mit Sänger Kriszta Pocsai gewann Gramofon Award von einer internationalen Jury gegeben, dann wurden sie "die Band des Jahres" auf der JazzMa.hu Online-Magazin Leser Umfrage. Das Quartett spielt Originalmusik, die von dem Bandleader komponiert wurde, der die Kategorie "Komponist des Jahres" bei der gleichen Umfrage im Jahr 2016 gewann.

Ungarischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist, Musikpädagogin und Produzent Balázs Bágyi wäre definitiv auf der Liste der zeitgenössischen Künstler, die einen globalen Ansatz des 21. Jahrhunderts für die heutige Jazz- und Weltmusikszene darstellen.

Sein einzigartiger Stil des Schlagzeugs ist voller Energie und Leidenschaft, mit mächtigen Angriffen und sanften Bewegungen auf seinem Instrument gleichzeitig. Rolling Rhythmen und natürliche warme Klänge sind die Hauptmerkmale seiner musikalischen Stimme, seine melodische Art, das Schlagzeug zu spielen, gibt ein komplexes Musikerlebnis.
Während des letzten Jahrzehnts ist er ein international angesehener Künstler geworden, der mit zahlreichen amerikanischen und europäischen Musikern zusammenarbeitet und mehrmals in den USA in ganz Europa und China reist.

Balázs ist der Präsident der ungarischen Jazzföderation.

"... Balázs Bágyi ist ein Musiker, der Duke Ellingtons Definition ernst nimmt." Der Duke betitelte eines seiner Alben "Die Trommel ist eine Frau" Balázs Bágyi behandelt seine Trommel sanft, subtil und verfeinert - so als wäre es eine Frau . "



In freundlicher Zusammenarbeit und Unterstützung mit dem Collegium Hungaricum Berlin und Erzsebet Eszeki…

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
01.Dezember.2017, Freitag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

Weitere Informationen
02.Dezember.2017, Samstag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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03.Dezember.2017, Sonntag 14:00 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Zehdenick, Am Kirchplatz 12
Diego Gorter (Ecuador): Malerei
Vernissage mit dem Künstler: 17. September 2017, 15 Uhr
Geplant sind außerdem zwei Lesungen (deutsch/spanisch) mit Lyrik des Künstlers

Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.

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