Die guten Geister von Zehdenick

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Zehdenick im Pressespiegel...( Klick hier: mehr aus Google-News)
   

 


 



Veranstaltungstipps...(mehr im Kalender)
22.Februar.2018, Donnerstag 09:30 Uhr - 11:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zu Gast in Zehdenick
Vorschulkinder /Grundschulen

Die Tricks des Eichelhähers Naturfilm / 45 Min.

Die Schwäbische Alb, ein besonders artenreiches Mittelgebirge ist der Ort für die spannend erzählte Naturgeschichte. Sie zeigt, wie Eichelhäher und Erdhummelkönigin dort zu Widersachern wurden. Denn die

Wacholderheiden, die auf der Alb seit 150 Jahren von Schafen gepflegt wurden, drohen zu verschwinden, weil es Schafe vielerorts nicht mehr gibt. Immer mehr rückt der Wald vor. Der Eichelhäher mit seinen Tricks und Eicheln, die er als Vorrat für den Winter vergräbt, trägt maßgeblich dazu bei, dass immer neue Bäume wachsen. Doch die bedrohte Wacholderheide mit ihrer bunten Pflanzenvielfalt wird von der Erdhummmelkönigin zur Nahrung für ihr Volk benötigt.

Nächste Sendung: Samstag, 02.12.2017 – Bayrischer Rundfunk - 18:45 - 19:30 Uhr

13. Brandenburger Festival des Natur- und Umweltfilms Ökofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V.

Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
23.Februar.2018, Freitag 09:30 Uhr - 11:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zu Gast in Zehdenick
Vorschulkinder /Grundschulen

Biene Majas wilde Schwestern (Jan Haft) Naturfilm / 45 Min.

Nur wenig ist bekannt, dass neben der gezähmten Honigbiene in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Der Film zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen.

Video: https://www.br.de/mediathek/video/natur-exclusiv-biene-majas-wilde-schwesternav:

59197d6678b74900122e4c6b?t=1s

13. Brandenburger Festival des Natur- und Umweltfilms Ökofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und

Umweltschutz e.V.

Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
01.März.2018, Donnerstag 09:30 Uhr - 11:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zu Gast in Zehdenick
Vorschulkinder /Grundschulen

Kinder der Sonne – unsere Schmetterlinge (Jan Haft) Naturfilm / 45 Min.

Der Film stellt die beliebten Insekten in all ihren Entwicklungsstadien und in ihrer unglaublichen Vielfalt vor. Eine Vielfalt, die aber auch bedroht ist. Vor allem die Schmetterlingsgesellschaften der Blumenwiesen sind mittlerweile zur Rarität geworden.

Video: https://www.br.de/mediathek/video/natur-exclusiv-kinder-der-sonneunsere-

schmetterlinge-av:5922b7c178b7490012309cdb?t=5s

11. Brandenburger Festival des Natur- und Umweltfilms Ökofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und

Umweltschutz e.V.

Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
04.März.2018, Sonntag 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Soul Musikerin Ania Szarmach “Shades of Love”
Ania Szarmach Quintett "Shades of Love" CD release / Polen

Vocal Jazz, Funk, R'n'B, Pop, Soul, Weltmusik...

Ania Szarmach (voc), Grzegorz „Jabco“ Jablonski (key, p), Maciej “Envee” Golinski (synth, dr), Kasia Deren (back.- voc), Irena Kijewska (back-voc)

www.aniaszarmach.pl

Die Jazz Musikerin Ania Szarmach, absolvierte ihre Ausbildung an der Fakultät für Jazz und zeitgenössische Musik in Katowice, Polen. Ania Szarmach hat an unzähligen nationalen sowie internationalen Musikprojekten, als Sängerin, Komponistin oder Produzentin von Künstler wie Anna Maria Jopek, Marcin Wasilewski oder Adam Bałdych, mitgewirkt. Ihr Debut-Album "Sharmi", das im Jahr 2006 bei Warner Music veröffentlicht wurde, brachte ihr gleich zwei Nominierungen für den renommiertesten polnischen Musikpreis, Fryderyk, in den Kategorien Sänger/in des Jahres und Newcomer des Jahres sowie zwei Nominierungen für den SuperJedynka Opole Award in der Kategorie bestes R'n'B Album des Jahres ein.

Ania’s Konzerte finden in fast intimer Atmosphäre statt, die den Hörer die unglaubliche Energie, die von der Bühne ausgeht, spüren lässt und auch nach dem Konzert noch anhält. Das aktuelle Album „Shades of Love“ ist eine faszinierende Reise durch Klänge und verschiedene musikalische Welten. Diese fantastische Produktion ist intelligent, überraschend, brillant orchestriert und gut gesungen. Ania Szarmach arbeitet im Moment an einem neuen Album, das Anfang 2018 veröffentlicht wird und sie live in der Klosterscheune Zehdenick präsentiert…

Im September 2017 wurde Ania Szarmach zur Professorin an der Musikakademie in Lodz, Polen berufen und unterrichtet dort seit dem Wintersemester Gesang. Ania Szarmach wird von den besten polnischen und internationalen Musikern begleitet.

Ein Konzert Feuerwerk der besonderen Form!!!



In freundlicher Zusammenarbeit mit Angelina Kolodzig, ELEVEN Management, www.elevenmanagement.de

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

Weitere Informationen
11.März.2018, Sonntag 15:00 Uhr - 18:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Barbara Putbrese "die Farbe des Wassers"
11.MÄRZ BIS 06.MAI.2018 AUSSTELLUNG

Malerei

"die Farbe des Wassers" Ich zeige Bilder aus verschiedenen Jahrzehnten in denen ich den Blick auf den Charakter des Meeres oder des Flusses gerichtet habe. Stets schauen wir gebannt auf das Wasser, es trägt viele Empfindungen und der Augenschein verändert sich unaufhörlich.

Barbara Putbrese wurde in Puddemin auf Rügen geboren. Von 1972 bis 1977 Studium der Malerei an der Hochschule für bildende Künste in Dresden. Sie lebt und arbeitet seit 1977 in Berlin.



Eröffnung: Samstag, 11. März 2018 / 15 Uhr



Musik: Ute Metzkes

Rede: Donat Schober



Begrüßung: Jörg Zieprig, Klosterscheune Zehdenick

Weitere Informationen
14.März.2018, Mittwoch 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zu Gast in Zehdenick
Free Lunch Society- Komm Komm Grundeinkommen

Do. 15. März 2018 / 09:30 Uhr Schulen

Regie: Christian Tod / Drehbuch: Christian Tod / Kamera: Lars Barthel, Joerg Burger / Schnitt: Cordula Werner, Elke Groen / Musik: Peter Rösner /Ton: Peter Rösner / Produktion: Golden Girls Filmproduktion, OVALmedia Cologne / Produzenten: Arash T. Riahi, Karin C. Berger, Robert Cibis, Lilian Frank Österreich/Deutschland 2017 / 95 Minuten

Das Bedingungslose Grundeinkommen galt vor wenigen Jahren noch als Hirngespinst. Heute ist diese Utopie denk
barerdenn je und intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. Der Film vermittelt Hintergrundwissen zu dieser Idee und sucht nach Erklärungen, Möglichkeiten und Erfahrungen zu ihrer Umsetzung. Globalisierung, Automatisierung, Donald Trump. Man spricht zwar über die Ursachen, aber nicht über Lösungen. Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle. Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt oder sozialromantisches linkes Utopia? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter. Entscheidend ist das eigene Menschenbild.

Brauchen wir tatsächlich die Peitsche der Existenzangst, um nicht träge vor dem Fernseher zu verkommen? Oder gibt nicht deshalb die Erwerbsarbeit unserem Leben Sinn und sozialen Halt, weil wir es seit Jahrhunderten nicht anders kennen?

Trailer (dt.U): https://www.youtube.com/watch?v=dG_TjlEs4us Weitere Informationen: www.oval.media.de / https://www.filmladen.at/free.lunch.society Kampagne und Verlosung am 1. Februar 2018 für ein Jahr: freelunch@reflecta.org Unterstützer der Kampagne u. a. der dm-Gründer Prof. Götz Werner, Samsonido, Bündnis Grundeinkommen Ab Klassenstufe 7


Das bedingungslose Grundeinkommen bedeutet Geld für alle – als Menschenrecht ohne Gegenleistung! Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantische linke Utopie? Je nach Art und Umfang zeigt das Grundeinkommen sehr verschiedene ideologische Gesichter. Entscheidend ist das eigene Menschenbild, welche Seite der Medaille man sieht: Inaktivität als süßes Gift, das die Menschen zur Faulheit verführt, oder Freiheit von materiellen Zwängen als Chance, für sich selbst und für die Gemeinschaft. Brauchen wir tatsächlich die Peitsche der Existenzangst, um nicht träge vor dem Fernseher zu verkommen? Oder gibt nicht deshalb die Erwerbsarbeit unserem Leben Sinn und sozialen Halt, weil wir es seit Jahrhunderten nicht anders kennen? Und weil wir nie gemeinsam die Freiheit hatten, uns anders zu verwirklichen? Unbestritten ist das Grundeinkommen eine kraftvolle Idee: Land, Wasser und Luft sind Geschenke der Natur. Sie unterscheiden sich von Privatbesitz, den einzelne Menschen erwirtschaften. Wenn wir aber Reichtum aus der Natur, aus den Gemeinressourcen schöpfen, gehört dieser Reichtum in gleichem Maße uns allen. Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, zu Washingtons Denkfabriken und zur namibischen Steppe nimmt uns der Film mit auf eine große Reise, und zeigt uns, was das führerlose Auto mit den Ideen eines deutschen Milliardärs und einer Schweizer Volksinitiative zu tun hat.

FREE LUNCH SOCIETY, als weltweit erster Kinofilm über das Grundeinkommen, widmet sich einer der entscheidendsten Fragen unserer Zeit.

13. Brandenburger Festival des Natur- und UmweltfilmsÖkofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V. Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

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15.März.2018, Donnerstag 09:30 Uhr - 12:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zu Gast in Zehdenick
Do. 15. März 2018 / 09:30 Uhr Schulen & 19:30 Uhr

(Originaltitel: La Supplication -VOICES FROM CHERNOBYL) A/R: Pol Cruchten (nach Interviews von Nobelpreisträgerin Svetlana Alexiejewitsch) K: Jerzy Palacz / P: Red Lion Jeanne Geiben Drehkonzept - Pol Cruchten basierend auf dem Buch von Swetlana Alexijewitsch Regie: Pol Cruchten, Kamera: Jerzy Palacz, Schnitt: Dominique Gallieni, Original-Ton: Marc Thill Sound-Design: Ingo Dulmilch, Kostümbild: Carine Ceglarsky, Produzent*in Ö: Gabriele Kranzelbinder Produktionsleitung: Gilles Chanial, Filmförderstellen Ö, Filminstitut Förderung, Film Fonds Luxembourg Drehort: Ukraine, Armenien, Weißrussland, Drehzeit: April Juni 2014, Fertigstellung: Frühjahr 2016
Dieser Film handelt nicht von Tschernobyl, sondern von der Welt von Tschernobyl, über die wir kaum etwas wissen. Die Augenzeugenberichte haben überlebt: Wissenschaftler, Lehrer, Journalisten, Paare, Kinder… Sie berichten von ihrem früheren Alltag und von der Katastrophe. Ihre Stimmen bilden ein langes, furchtbares, aber notwendiges Flehen, das die Grenzen überschreitet und uns anregt, uns zu fragen, wie wir heute leben. "Ich muss wissen, dass es nicht unsere Schuld war“. Als ihre Tochter im Krankenhaus ums Überleben kämpft, beschließt eine Mutter, die Verantwortlichen des Supergaus 1986 in Tschernobyl vor Gericht zu bringen. Wie sie kämpfen Söhne, Lehrerinnen, Wissenschaftler und Minister gegen das Vergessen und für die Wahrheit. Wieso dauerte die Evakuierung so lange? Wieso verschwiegen die Verantwortlichen das Desaster und suchten nach Feinden statt nach Lösungen? Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Film, wie sich Mensch und Natur nach der Katastrophe ihre Würde zurückerobern. Der Film ist packendes Plädoyer gegen das Vergessen und für den Mut zur Vergebung. (Nach Interviews von Nobelpreisträgerin Svetlana Alexiejewitsch)

13. Brandenburger Festival des Natur- und Umweltfilms Ökofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V. Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

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18.März.2018, Sonntag 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Liedergeschichten zum Leben von Regine Hildebrandt
Ein Nachmittag mit:

CARMEN ORLET & HUGO DIETRICH

Carmen Orlet (voc, acc, Stimme…) & Hugo Dietrich (g, voc)

Mit ihrem neuen Programm möchten die beiden Woltersdorfer Carmen Orlet und Hugo Dietrich an Regine Hildebrandt erinnern. Der Versuch einer Annäherung an ein bewegtes, energiegeladenes, aufopferungsvolles und liebevolles Leben. Fordernd, witzig und streitbar wurde sie für viele zur Identifikation und Symbolfigur der Nachwendezeit, als Politikerin und als Mensch! 1999 schreibt sie einen Brief an ihre Enkel. Dieser liest sich heute – auch 15 Jahre nach ihrem viel zu frühen Tod – als Maxime und Gebrauchsanweisung für ein würdevolles

und erfülltes Leben verbunden mit der immer währenden Hoffnung auf gesellschaftliches Miteinander und Frieden ... Beim Lesen der zahlreichen Literatur über Regine Hildebrandt sind Carmen Orlet und Hugo Dietrich immer wieder über vereinzelte Geschichten und Anekdoten „gestolpert“ – boten diese doch vielerlei Schnittstellen zu den Liedern, die beide seit Jahren singen und vor dem „Vergessen“ bewahren. Entstanden ist ein kleines privates „ErinnerungsKonzert“ – ohne Anspruch auf Vollständigkeit, nachdenklich und witzig, voller staunend machender Wendungen mit Liedern & Texten von Brecht, Gundermann, Burger, Mildner u.a.

„Sehn se mich, als die die ich bin / so sehn se mich ganz richtig / bei Klein und Groß ganz ich zu sein /

das ist mir wirklich wichtig ...“

Presse:

„Sie spielten im gut gefüllten Kufasaal das sehr persönliche Programm "Liedergeschichten", das an die streitbare

SPD-Politikerin Regine Hildebrandt erinnert. Mit nur 60 Jahren starb die Frau, die ihre Meinung überall frei und

unkonventionell äußerte, viel zu früh an Krebs.

Passagen eines Briefes, den sie in ihrem Haus am Woltersdorfer See bei Berlin 1999 an ihre Enkel geschrieben

hatte, und Erinnerungen ihrer Angehörigen machten sie lebendig. Das "Teilhabenlassen anderer" habe sie als

Kind in der kargen Nachkriegszeit geprägt, verlas Carmen Orlet aus dem Brief. Gundermanns Lied "Vögelchen"

blickte dazu passend auf die Jugendzeit und die späteren Jahre eigener Kindererziehung zurück. 1961 hatte

Familie Hildebrandt, die damals an der Bernauer Straße an der Zonengrenze wohnte, den Mauerbau erlebte und

musste aus dem nunmehrigen Gebiet der Staatsgrenze zu Westberlin wegziehen, erzählte Carmen Orlet. Als

Mitglied der evangelischen Kirche suchte Regine Hildebrandt wegen des wachsenden politischen Drucks eine

geistige wie menschliche Nische und fand sie in der Berliner Domkantorei, in der sie bis zum Ende ihres Lebens

2001 mitsang. Die junge Frau fand auch Kraft bei der Familie, ihren Kindern und Enkeln. Seit den 1950er-

Jahren buk sie für jeden zum Geburtstag einen Frankfurter Kranz. Da die Torte aus mehreren Schichten Teig und

Puddingcreme besteht, passte dazu das "Schichtenlied" von Tobias Burger, das Ingo "Hugo" Dietrich vertont

hatte. Nicht nur die obere Schicht des Backwerkes soll luftig und sahnig sein, fair wäre, wenn der mittlere und

der untere Teil genauso gut schmecken, hieß es im Song. Er beschrieb natürlich auch die politische Haltung von

Regine Hildebrandt, die wollte, dass alle Menschen gleiche Chancen haben…“ Auszug

Katrin Demczenko (Lausitzer Rundschau – 19. Februar 2017)



www.carmen-orlet.de & www.hugo-sunshine.de



Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

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21.März.2018, Mittwoch 19:30 Uhr - 22:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
„ökofilmtour“ 2018 zuGast in Zehdenick
National Bird – Wohin geht die Reise, Amerika

Do. 22. März 2018 / 09:30 Uhr Schulen

Kritische Dokumentation über das US-Drohnenprogramm.

Kino-Dokumentarfilm USA / 92 Min. Darsteller: Jesselyn Radack / Regie: Sonia Kennebeck / Kinostart: Mai 2017/ FSK: 12

Der Dokumentarfilm begleitet drei Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngsten Zeit zu brechen: Den geheimen Drohnenkrieg der USA.

Allein der Gedanke ist beunruhigend: Eine Militär-Drohne kann jederzeit jede Information aufnehmen und auf Knopf druck töten. Gottgleich schwebt sie über die Landschaft, überwindet alle Grenzen und nimmt alles und jeden auf und das schlimmste – Sie kann jederzeit ein Leben auslöschen ohne Verhandlung. Die Dokumentation von Sonia Kennebeck widmet sich den Gefahren und Fallstricken des Drohnenkriegs. Dabei kommen Insider und Kriegsveteranen der Air Force zu Wort, die ihr Schweigen ungeachtet der Konsequenzen brechen. Sie alle sind aus Idealismus und Pflichtgefühl in die Armee eingetreten. Doch schon bald kommen ihnen Zweifel an der moralischen und politischen Legitimation des Kampfdrohnen-Programms. Kann man Menschen einfach so töten ohne Verhandlung? Helfen die Drohnen wirklich im Krieg gegen den Terror oder provozieren sie nur mehr Gewalt? Und was ist, wenn Unschuldige sterben müssen? Dabei werden die Erlebnisse der Kriegsveteranen mit Interviews von Opfern und Zeugen in Afghanistan verbunden. Der Einblick in das USDrohnenprogramms ist erschütternd und wirft wichtige Fragen auf. Wie kann man die Gewaltspirale beenden? Zerstören die Drohnen nicht in Wirklichkeit jene Freiheit, die sie schützen wollen?

Eine der Protagonistinnen fährt selbst nach Afghanistan, wo sie mit den Opfern konfrontiert wird. Doch ihre Reise dient auch der Hoffnung auf Frieden.

Kino-Trailer: https://www.kino.de/film/national-bird-wohingeht-die-reise-amerika-2016 Ab Klassenstufe 9 können ebenso die für Klassenstufe 7 empfohlenen Filme gezeigt werden. Darüber hinaus sind alle nominierten Filme geeignet. www.oekofilmtor.de

13. Brandenburger Festival des Natur- und Umweltfilms Ökofilmtour 2018 / FÖN Förderverein für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz e.V. Haus der Natur , Lindenstraße 34 , 14467 Potsdam


Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

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25.März.2018, Sonntag 16:00 Uhr - 18:00 Uhr Ort: Klosterscheune Zehdenick, Am Kloster
Les Belles du Swing aus Berlin
Laut Presse ist es die..: „federleichte Frauenpower von Deutschlands bester Swingband!“ Barbara Klehr (Gesang) Doro Gehr (Piano, Akkordeon und Gesang) Silke Fell (Gitarre und Gesang) Susanne Folk (Saxophon, Klarinette) Maike Scheel (Kontrabass)

www.les-belles-du-swing.de

Wer kennt sie nicht, die Probleme des Alltags: mangelnde Parkplätze oder die Frage „Zu mir oder zu dir?“ Die Ladies von Les Belles du Swing können Lieder davon singen. Ihre Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen und herrlich pointiert. Die 5 Musikerinnen spielen Swing mit deutschen Texten und dreistimmigen Gesang. Sie erweisen ihre Referenz an das Lebensgefühl des Swing, an die Leichtigkeit und Lebensfreude.

Swing Klassiker der 20er bis 50er Jahre, Klassiker anderer Genres und eigene Songs sind zeitgemäß und stilecht adaptiert.

Ihre musikalischen Wurzeln liegen im europäischen Swing der 20er, 30er und 40er. Die Blüten und Triebe wachsen bis in das Berlin unserer Zeit - traditionsbewusst und der Moderne zugewandt.

Amerikanischer Swing der 20er, 30er und 40er Jahre ist populär, es gab aber auch europäischen Swing. Besonders mit dem französischen Swing und dem Jazz deutscher Sinti, Gypsy Swing genannt, haben wir uns viel beschäftigt. Während der Zeit des „Dritten Reiches“ waren Swing und Jazz als „entartete Kunst“ verboten und die kulturelle Entwicklung jäh unterbrochen. Wir möchten dort wieder anknüpfen, den deutsch-französischen Swing der Clubtradition weiter entwickeln, ihn mit Elementen aus Chanson, Pop und Modernem Jazz kombinieren und zeitgemäß machen.

Die Auftritte der Berliner Swingband sind publikumsnah, voller Spielfreude, Show-Elemente, Witz und Poesie.

Karten auch erhältlich beim Fremdenverkehrsbüro Telef. 03307 /2877

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